{"id":1389,"date":"2015-01-11T19:00:42","date_gmt":"2015-01-11T18:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/?p=1389"},"modified":"2015-01-25T15:25:52","modified_gmt":"2015-01-25T14:25:52","slug":"goldrausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/?p=1389","title":{"rendered":"Goldrausch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1395\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1395\" class=\"wp-image-1395\" src=\"https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014.jpg\" alt=\"Nea Roda - information 08\/2014\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014.jpg 3264w, https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/nea_roda_information_082014-320x240.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-1395\" class=\"wp-caption-text\">Informationsh\u00fctte an Strandpromenade in Nea Roda &#8211; Fields with cyanide and arsenic that\u2019s the profit from gold mining (slogan with capital letters). We want the forests the earth and the water and not a grave made of gold<\/p>\n<\/div>\n<p><em>August 2014<\/em><\/p>\n<p><strong>Welche Assoziationen verbinden wir mit Gold?<\/strong><br \/>\nAls erstes denken wir an Sch\u00e4tze, Schmuck, Goldbarren, weniger an technische Anwendungen in Medizin und IT.<\/p>\n<p><strong>Was wissen wir eigentlich \u00fcber Goldgewinnung?<br \/>\n<\/strong>Mir pers\u00f6nlich fallen in diesem Zusammenhang als erstes die Goldgr\u00e4bergeschichten von Jack London ein, dann noch Krimis, wo es um Goldraub aus Banken geht.<br \/>\nEigent\u00fcmlich unbekannt ist, wie in der heutigen Zeit Gold gewonnen wird, welche Umweltzerst\u00f6rungen und Risiken daf\u00fcr in Kauf genommen werden.<br \/>\nIn unseren Breiten kennen wir den Braunkohleabbau, wissen noch Einiges \u00fcber Erd\u00f6lf\u00f6rderung, aber Gold?<!--more--><br \/>\nHeute wird das goldhaltige Erz wird staubfein zermahlen, dann mit Natriumcyanidl\u00f6sung unter freiem Luftzutritt versetzt. Hierbei bildet sich ein Goldcyanidkomplex, aus dem das Gold mit Hilfe von Zinkstaub ausgef\u00e4llt wird. Nach Waschen, Trocknen und Aufreinigung erh\u00e4lt man Gold mit einer Reinheit von bis zu 99,9%.<br \/>\nEs bleiben riesige Schutthalden und cyanidhaltige Abw\u00e4sser zur\u00fcck. Cyanide blockieren die Atmung von Lebewesen, was bekannterma\u00dfen zum Tode f\u00fchrt.<br \/>\nDie L\u00e4rm- und Staubemissionen bei der Gesteinzerkleinerung verursachen weitere Sch\u00e4den, wie Atemwegserkrankungen, Krebs \u2013 was aber erst sp\u00e4ter auftritt.<br \/>\nDurch einen pers\u00f6nlichen Kontakt zu einem Dokumentarfilmteam, was an einer Dokumentation \u00fcber Goldabbau in Halkidiki arbeitet, kam ich mit dem Thema in Ber\u00fchrung. Im Sommer hatte ich Gelegenheit, Halikidki zu besuchen und mit einigen Leuten der dortigen Widerstandsbewegung zu sprechen.<br \/>\nF\u00e4hrt man die Gebirgsstra\u00dfe entlang \u00fcber Olympiada, Ierissos nach NeaRoda, sieht man eine gro\u00dfartige Berglandschaft, malerische K\u00fcstenorte und viele Touristen in den Orten. Vom Goldabbau ist, oberfl\u00e4chlich betrachtet, noch nicht viel zu sehen. In Stratoni, einem Ort an der K\u00fcste, der zu einem gro\u00dfen Umschlaghafen ausgebaut werden soll, kann man sehen, das niemand dort badet, es auch keinen Fischfang gibt.<br \/>\nIn Ierissos fallen einem \u00fcberall gro\u00dfe Transparente und kleine F\u00e4hnchen auf, die Losung \u201eSOS-Halkidiki\u201c ist \u00fcberall pr\u00e4sent. Man trifft viele Menschen, die T-Shirts mit dieser Losung tragen.<br \/>\nSo auch unsere Gespr\u00e4chspartner Iannis und Avgi.<br \/>\nSie waren froh, das es Leute au\u00dferhalb Griechenlands gibt, die \u00fcber die Situation in Halkidiki informiert sind und dem nicht gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber stehen.<br \/>\nSie brachten zum Ausdruck, dass es eine gro\u00dfe Hilfe ist, die Geschehnisse rund um Halkidiki zu ver\u00f6ffentlichen, da die Widerstandsbewegung in den Medien totgeschwiegen oder verunglimpft wird. Es ist wichtig Zusammenh\u00e4nge mit anderen Prozessen herzustellen (TTIP z.B) In Griechenland wurde im Juli diesen Jahres die Umweltschutzgesetzgebung dahingehend ge\u00e4ndert, dass es privaten Investoren erlaubt, W\u00e4lder auch f\u00fcr Bergbauaktivit\u00e4ten abzuholzen. Damit wurde die von ELDORADO \/ HELLAS GOLD betriebene Umweltzerst\u00f6rung legitimiert.<br \/>\nDie Bev\u00f6lkerung setzt dem trotz immenser Schwierigkeiten und pers\u00f6nlicher Konflikte t\u00e4gliche kleinere und gr\u00f6\u00dfere Aktionen entgegen. Es gibt ein Aktionskomitee , das auch von der griechischen Sektion der NaturFreunde unterst\u00fctzt wird und \u00fcber das die Webseite <a title=\"Hyperlink zur Webseite von SOS Halkidiki (externer Weblink)\" href=\"https:\/\/SOSHALKIDIKI.wordpress.com\" target=\"_blank\">SOSHALKIDIKI.wordpress.com<\/a> betrieben wird.<br \/>\nDie Region hat es geschafft, einen einzigen gemeinsamen Kandidaten zu den Regionalwahlen aufzustellen.<br \/>\nIn der Zeit vom 22. bis 31 August wurden Aktionstage organisiert, die Ekobiketour 2014 f\u00fchrte durch betroffene Gebiete, es fanden und finden Solidarit\u00e4tskonzerte und immer wieder kleinere und gr\u00f6\u00dfere Demonstrationen statt.<br \/>\nGleichfalls wird die Vernetzung mit anderen Widerstandsbewegungen gegen Goldabbau und anderen Raubbau an der Natur vorangetrieben. Es gibt Kontakte nach Bulgarien, Rum\u00e4nien (Baia Mare), Kanada.<br \/>\nDie Argumentationslinien f\u00fcr den Goldabbau sind \u00fcberall die gleichen. Arbeitspl\u00e4tze, die Umweltzerst\u00f6rung ist nicht so schlimm usw. usf.<br \/>\nEs werden konkret f\u00fcr diese Region 1500 Arbeitspl\u00e4tze versprochen, im Gegenzug werden aber ca. 5000 Arbeitspl\u00e4tze in der Landwirtschaft und im Tourismus zerst\u00f6rt.<br \/>\nDie Widerstandsbewegung hat ein Gegenkonzept erarbeitet, um 1500 Arbeitspl\u00e4tze sofort zu schaffen, durch Umstellung auf Biolandbau, F\u00f6rderung erneuerbarer Energien. Das Konzept landete bei der \u00dcbergabe ungelesen im Papierkorb.<br \/>\nWir haben gefragt, wie wir die Leute in dieser Region unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die Antwort war, \u00d6ffentlichkeit herstellen \u00fcber Presseartikel, E-Mails, nat\u00fcrlich finanzielle Unterst\u00fctzung und F\u00fchren der K\u00e4mpfe im eigenen Land.<br \/>\nBeeindruckend ist der Optimismus der Leute, die entschlossen sind, egal was passiert, nicht aufzugeben und f\u00fcr Ihre Heimat zu k\u00e4mpfen. Der letzte Satz des Gespr\u00e4ches: We will win ! Wir werden gewinnen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr das bessere Verst\u00e4ndnis der Vorg\u00e4nge muss ich ein wenig auf die Geschichte in dieser Region eingehen.<\/strong><br \/>\nWegen des Goldes ist Halkidiki schon seit 2500 Jahren Ziel von Eroberung und Auspl\u00fcnderung. Von der Antike bis heute wurden dort ca. 33 Millionen Tonnen Golderz abgebaut, \u00fcberwiegend mit Methoden des klassischen Bergbaus und durch Goldw\u00e4sche.<br \/>\nIn den 90er Jahren erfolgte der erste Versuch, mit Hilfe des Cynidlaugeverfahrens Gold abzubauen. Die Gesellschaft TVXGold errichtete die ersten Anlagen, scheiterte jedoch am Widerstand der ans\u00e4ssigen Bev\u00f6lkerung und zog sich zur\u00fcck.<br \/>\nIm Jahre 2003 kaufte die griechische Minengesellschaft TVX HELLAS S.A die Minen vom Stratonikosberg in Halkidiki f\u00fcr 11 Millionen Euro. Unter anderem beinhaltet das Bergbau und Abbaukonzessionen auf 317 Quadratkilometern einschlie\u00dflich 310 Orten, 11000Quadratmeter landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che und Industrieanlagen. Nebenbei, der Stratonikosberg geh\u00f6rt zum EU-Schutzprogramm Natura2000.<br \/>\nDer Verkauf lief ohne \u00f6ffentliche Ausschreibung, was sp\u00e4ter von der EU kritisiert wurde.<br \/>\nGrundlage war ein \u201efast track\u201c genanntes Verfahren ohne \u00f6ffentliche Ausschreibung entgegen der europ\u00e4ischen Gesetzgebung. TVX HELLAS S.A wurde dann von HELLAS GOLD S.A aufgekauft, diese Gesellschaft geh\u00f6rt heute zu 95% dem kanadischen Unternehmen ELDORADO Gold.<br \/>\nIn den n\u00e4chsten 25 Jahren sollen 380 Millionen Tonnen Golderz abgebaut werden ( von der Antike bis heute ca. 33 Millionen Tonnen). Der Goldgehalt liegt bei 1,5g je Tonne Gestein.<br \/>\nDie Rendite der vorhandenen Goldvorkommen wird auf 15 bis 20 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt, der Gewinn geht komplett an ELDORADO und der griechische Staat verdient an den Sozialabgaben den Mehrwertsteuerabgaben und bleibt auf den Umweltsch\u00e4den sitzen. Dies geht noch auf ein altes Gesetz der Milit\u00e4rdiktatur in Griechenland zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht das praktisch aus?<\/strong><br \/>\nGeplant und schon begonnen wurde mit dem Aushub eines Kraters von 700m Durchmesser und 220m Tiefe. Dabei werden 460 Hektar alter Wald zerst\u00f6rt, die Fl\u00e4che ist 7 mal gr\u00f6\u00dfer als die von Ierissos, der gr\u00f6\u00dften Stadt in der Region mit 7000 Einwohnern.<br \/>\nGeplant ist die Total-Entw\u00e4sserung des Kakavos-Berges, des gr\u00f6\u00dften Trinwasserreservoirs des Bezirkes Aristotles. Das Wasser wird f\u00fcr die Prozessf\u00fchrung der Erzaufbereitung ben\u00f6tigt, fehlt dann der Natur, der Bev\u00f6lkerung und der Landwirtschaft.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dften Wildfl\u00fcsse der Region (Karatzas-Karolakas, Lotsaniko) werden zu Giftm\u00fclldeponien, um nur einige Auswirkungen zu nennen.<br \/>\nNun zu den Reaktionen der Bev\u00f6lkerung.<br \/>\n2006 gab es eine Vollversammlung in Megali Panagia, auf der die Bev\u00f6lkerung deutlich machte, dass sie keine weiteren Bergbauaktivit\u00e4ten dulden will. Das schon erw\u00e4hnte Aktionskommitee wurde gegr\u00fcndet. Es folgten Werbeveranstaltungen der damals noch griechischen Minengesellschaft, die regelm\u00e4\u00dfig boykottiert und schlie\u00dflich gestoppt wurden. Es wurde im Wald von Skouries eine Schutzh\u00fctte errichtet, die regelm\u00e4\u00dfig besetzt war, um den Wald zu sch\u00fctzen.<br \/>\n2009 fanden Probebohrungen in dem Gebiet statt, nach kurzer Zeit wurden diese aufgrund des Widerstandes der Bev\u00f6lkerung wieder eingestellt.<br \/>\nIm Jahre 2012 \u00fcbernahm ELDORADO die Gesellschaft und zwang ihre Angestellten zu einem Angriff auf die Schutzh\u00fctte. Etwa 400 Angreifer zerst\u00f6rten die H\u00fctte, die zu diesem Zeitpunkt mit 40 Leuten besetzt war. Der Wald von Skouries wurde von ELDORADO in Besitz genommen. Es folgten Repressionen gegen die Orte, die sich zur Wehr setzen. Die Widerstandsbewegung wird als terroristische Organisation diffamiert, was ihre Verfolgung rechtfertigt. Gegenw\u00e4rtig wird eine DNA-Datenbank angelegt, es kommt zu willk\u00fcrlichen Verhaftungen.<br \/>\nEin H\u00f6hepunkt war im M\u00e4rz 2013 die Erst\u00fcrmung das Ortes Ierissos durch die Polizei, wo es zu massivem Tr\u00e4nengaseinsatz kam, wobei auch vor einer Schule nicht halt gemacht wurde. Es gibt viele schwebende Untersuchungsverfahen wegen Terrorvorw\u00fcrfen, Bisher kam es zu einem Prozess, der mit Freispruch endete.<br \/>\nNat\u00fcrlich gibt es auch Leute, die daf\u00fcr sind. Das Zauberwort hei\u00dft \u201eArbeitspl\u00e4tze\u201c. Umweltzerst\u00f6rungen und Gesundheitssch\u00e4digungen werden in Kauf genommen. &#8211; kommt uns das irgendwie bekannt vor? Ist die Argumentation pro Braunkohle in der Lausitz nicht \u00e4hnlich?<br \/>\nIch denke, dieses Thema ber\u00fchrt uns als NaturFreunde besonders, stehen wir doch f\u00fcr Umweltschutz und sanften Tourismus ein. In Brandenburg k\u00e4mpfen wir gegen die Abbaggerung von D\u00f6rfern aufgrund von Braunkohlef\u00f6rderung. Wir wissen, wie Landschaftszerst\u00f6rung aussieht und wie lange Renaturierung dauert.<br \/>\nBei uns hei\u00dft der Gegner Vattenfall, in Halkidiki ELDORADO Gold, beides sind international agierende Konzerne.<br \/>\nEs wird Zeit, dass auch wir uns international vernetzen und uns gegenseitig unterst\u00fctzen. Ein erster Schritt ist das Brechen des Schweigens.<\/p>\n<p>Helfen wir! SOS Halkidiki<br \/>\nJeanette Rassmann<\/p>\n<p>Spenden Konto:<br \/>\nSOS Chalkidiki<br \/>\nBIC: P\u0399RBGRAA<br \/>\nIBAN: GR23 0172 2850 0052 8505 4575 923<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/soshalkidiki.wordpress.com\/\">http:\/\/soshalkidiki.wordpress.com\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/soshalkidiki.gr\/\">http:\/\/soshalkidiki.gr<\/a><\/li>\n<li>Info-Folder \u201eThe Destruction of Halkidiki has begun!\u201c<\/li>\n<li>Mitschrift einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung vom 11.9.2014, auf der zwei Aktivisten des Widerstands berichteten<\/li>\n<li>Gespr\u00e4chsnotizen des Gespr\u00e4ches mit Iannis und Avgia in Nea Roda<\/li>\n<li>Informationen der NaturFreunde Griechenland<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.eldoradogold.com\/uploads\/operations-reports\/Skouries_Technical_Report_\u2013_July_2011.pdf\">http:\/\/www.eldoradogold.com\/uploads\/operations-reports\/Skouries_Technical_Report_%E2%80%93_July_2011.pdf<\/a><\/li>\n<li>\u00dcbersetzungen von Artikeln der SOS Halkidiki-Webseite\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/?tag=sos-halkidiki\" target=\"_blank\">https:\/\/www.brandenburger-freidenker.de\/cms\/?tag=sos-halkidiki<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.naturfreunde-brandenburg.de\/naturfreunde-aktuell\/nachrichten\/article\/goldabbau-auf-der-griechischen-halbinsel-chalkidiki.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.naturfreunde-brandenburg.de\/naturfreunde-aktuell\/nachrichten\/article\/goldabbau-auf-der-griechischen-halbinsel-chalkidiki.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>August 2014 Welche Assoziationen verbinden wir mit Gold? 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