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Archiv für die Kategorie „DFV“

postheadericon Der Aggressor heißt NATO

Hinweis: Hier können Sie sich den folgenden Beitrag als PDF-Dokument (ca. 580 KB) von der Webseite des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. herunterladen.

Seit dem Staatsstreich in der Ukraine vom 22. Februar 2014 und insbesondere im Zuge der Entwicklungen auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim hat in den USA, den NATO- und EU-Ländern eine politisch-mediale Kampagne Fahrt aufgenommen, die Russland und insbesondere den russischen Präsidenten Wladimir Putin hysterisch der rücksichtslosen Großmachtpolitik und des völkerrechtswidrigen „Landraubs“ bezichtigt. Seitens der führenden NATO-Regierungen wird die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation als „völkerrechtswidrige Annexion“ gebrandmarkt. Mit dieser Kampagne soll der tatsächliche Charakter der Krise um die Ukraine als eines anti-russischen Manövers verschleiert und weitere feindliche Akte gegenüber der Russischen Föderation psychologisch vorbereitet werden. Zunächst muss es erstaunen, dass Länder, die bis heute eine Vielzahl von fortgesetzten Völkerrechtsbrüchen begehen, darunter der Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien 1999, die Invasion Afghanistans 2001 und des Irak 2003, die Anerkennung der Eigenstaatlichkeit des Kosovo 2008, derart offensichtlich mit anderem Maß messen, wenn sie das Handeln Russlands beurteilen. Dieselben, die uns weismachen wollen, dass deutsche Sicherheitsinteressen im weit entfernten Afghanistan verteidigt werden, sprechen Russland das Recht ab, seine unverkennbaren Sicherheitsinteressen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wahrzunehmen. Und das sogar angesichts des eklatanten Unterschieds, dass zur Verteidigung deutscher Interessen in Afghanistan schon mal ein Oberst Klein ein Massaker an über 100 Zivilisten befiehlt, während der Anschluss der Krim an die Russische Föderation ohne eine einzige gewalttätige Handlung seitens Russlands, im vollständigen Einvernehmen mit der großen Bevölkerungsmehrheit auf der Krim vonstatten ging. …

Lest den Artikel auf der Webseite des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. weiter

postheadericon Zum 15. Jahrestag der NATO-Aggression nach Belgrad

Freidenker-Reise

Liebe Freundinnen und Freunde,

anläßlich des 15. Jahrestages des Beginns des NATO-Überfalls auf Jugoslawien am 24. März 1999 findet in Belgrad am Wochenende des 22./23. März 2014 eine Konferenz des Belgrad Forum um den ehemaligen Außenminister Zivadin Jovanovic statt. Dort werden u.a. Klaus Hartmann und Cathrin Schütz sprechen.

Der Deutsche Freidenker-Verband und Mitglieder des Internationalen Komitees “Slobodan Milosevic” bieten Interessierten auf vielfachen Wunsch ein kleines Rahmenprogramm in Belgrad an. Wer also Zeit und Interesse hat, den Jahrestag dort zu begehen, kann sich der DFV-Gruppe anschließen.

  • An- und Abreise erfolgen individuell.
  • Die Unterbringung und Verpflegung erfolgen ebenfalls individuell.

Das vorläufige Rahmenprogramm (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 21. März 2014 – Stadtführung; gemeinsames Abendessen

Samstag, 22. März 2014 – Konferenz Belgrade Forum for a World of Equals: “Global peace vs. global interventionism and imperialism”

Sonntag, 23. März 2014 – Fortsetzung Konferenz Belgrad Forum; gemeinsames Abendessen

Montag, 24. März 2014 – Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des NATO-Krieges; gemeinsames Abendessen

Dienstag, 25. März 2014 – weitere Informationen folgen

Weiterhin ist ein Treffen mit dem ehemaligen RTS-Chef Dragoljub Milanovic geplant (dies wird höchst wahrscheinlich im Rahmen eines Abendessens am Montag, 24. März 2014 stattfinden).

Für die Planung vor Ort wünschen wir uns möglichst frühzeitig eine kurze Vorabinformation, mit wievielen Personen Ihr plant am Programm teilzunehmen.

Kontakt: Cathrin Schütz, c.schuetz@freidenker.org

postheadericon Freidenker und Religion – Diskussionsbeiträge erwünscht

Dieser Beitrag erschien im FREIDENKER 4 – 2013

Zur Diskussion gestellt – Thesen

1.1 Derzeit erleben Religiosität und Religionen, global betrachtet, einen Aufschwung. Und das in vielfältigen Formen. Ausnahmen bilden allenfalls West- und Mitteleuropa und einige Teile Südosteuropas.
In Deutschland bezeichnet sich etwa ein Drittel der Bevölkerung als konfessionsfrei. Aber nicht einmal jeder Achte der Weltbevölkerung bekennt sich heute als Nichtgläubiger. In den USA glauben etwa 90 Prozent der Menschen an Gott (und rund drei Viertel gar noch an Teufel und Hölle).
Die Zuwächse Gläubiger, die USA ausgenommen, sind vor allen in den ärmeren Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens zu verzeichnen. Und das ist keineswegs zufällig.

1.2 Zwischen Religiosität und präsenter Religion einerseits und sozialökonomischer und politisch-ideologischer Situation andererseits besteht ein Zusammenhang.
Ihn weiterhin transparent zu machen, sollte Teil unserer Aufklärungsstrategie bleiben. Denn die krisenhafte, durch den Imperialismus verursachte globale Entwicklung, die daraus resultierende Zunahme von Massenverelendung und auch von medienunterstützter geistiger Verunsicherung und Verdummung ist nicht zu übersehen. Nicht zu übersehen sind kriegerische Aktionen und Barbarei, Terror und andere militärische Auseinandersetzungen, Hunger und Krankheiten (bei völlig unzureichender medizinischer Versorgung) sowie Umweltzerstörungen in weiten Teilen der Welt. Unübersehbar auch häufig eine fehlende, real erscheinende gesellschaftliche Alternative. All das hat maßgeblich dazu beigetragen, dass das „religiöse Elend“ als „Ausdruck des wirklichen Elends …, (als) Seufzer der bedrängten Kreatur (und als) Gemüt einer herzlosen Welt“ (Karl Marx) Aufschwung erhielt und weiterhin erhält.
Die Vorstellung eines raschen „Verschwindens“ von Religiosität und Religion hat sich hier als übereilte Illusion erwiesen.

Bitte hier weiterlesen: http://www.freidenker.org/cms/dfv/images/stories/PDF/freidenker-13-04-schild.pdf (PDF-Dokument, ca. 250 KB)

Diskussionsbeiträge bitte an die E-Mailadresse postfach@freidenker.org schicken.

postheadericon 18.1.2014, Gedenken und Ehrung für Max Sievers

Ehrung von Max Sievers, 2014

Ehrung von Max Sievers, Johanna Arndt begleitete die Gedenkveranstaltung, 18.1.2014

 

Die Vorstände des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. und der Landesverbände Berlin und Brandenburg laden ein zum Gedenken an den langjährigen Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes

Max Sievers

anlässlich des 70. Jahrestages seiner Ermordung durch die deutschen Faschisten am 17. Januar 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden.

Die Ehrung mit Kranzniederlegung, Ansprache und musikalischer Umrahmung findet am Samstag, den 18. Januar 2014 an folgenden historischen Orten statt:

10:00 Uhr: Gedenkstein für Max Sievers auf dem Urnenfriedhof Gerichtstraße 37-38, Berlin-Wedding
Ansprache von Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes und musikalische Mitwirkung von Johanna Arndt

14:00 Uhr: Gedenkstätte für die antifaschistischen Widerstandskämpfer am Marienberg, Brandenburg an der Havel
Ansprache von Ralf Lux, Vorsitzender des Brandenburgischen Freidenker-Verbandes und Kranzniederlegung

15:30 Uhr: ehemaliges Zuchthaus Brandenburg-Görden (heute JVA), in den Gedenkräumen.
Führung durch die Gedenkräume durch Frau Janik und musikalisches Programm von Johanna Arndt

Die Vorstände


Der Urnenfriedhof Gerichtstraße befindet sich in der Nähe des S- und U-Bahnhofes Wedding. Es stehen Plätze im Auto zur Verfügung, um von hier zu den beiden anderen Gedenkorten zu gelangen. Wir bitten um Rückmeldung, wer einen Platz benötigt E-Mail dfv-berlin@freidenker.org bzw. uta.eduard.mader@arcor.de, Tel. 03338/702122.

Die Gedenkstätte am Marienberg in Brandenburg ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie folgt zu erreichen: Von Brandenburg Hbf. mit Tram 1 oder 6 bis Fontanestr. –> umsteigen in Bus C Richtung Hohenstücken bis Haltestelle Zum Marienberg (alternativ Fußweg von Fontanestr. ca. 1 km). Mit PKW Zufahrt über Willi-Sänger-Str. Die Haupttreppe zur Gedenkstätte ist derzeit gesperrt – wir treffen uns am Eingang zum Krematorium und Friedhof in der Willi-Sänger-Str., ca. 50 m östlich der Einmündung Freiherr-von-Thüngen-Str.

Das Zuchthaus Brandenburg-Görden erreicht man vom Marienberg aus mit Bus C Richtung Fontanestr. bis Fontanestr. –> umsteigen in Tram 1 oder 12 Richtung Anton-Saefkow-Allee bis Endhaltestelle. Mit PKW Zufahrt über Magdeburger Landstr./Plauer Landstr. (B1) und Josef-Max-Metzger-Str. Für die Teilnahme an diesem Programmpunkt der Ehrung ist eine namentliche Anmeldung erforderlich, die Ralf Lux entgegennimmt: vorstand@brandenburger-freidenker.de, Tel. 0331/610565. Bitte Personalausweis mitbringen!

Das PDF-Dokument Ehrung_Max_Sievers_18-01-2014_Einladung.pdf (ca. 90 KB) zum Nachlesen hier laden …

postheadericon Petition an den Deutschen Bundestag: Streichung der Staatsleistungen für die Kirchen

Freidenker-Brief Nr. 4/2013 v. 27. November 2013

Der Deutsche Freidenker-Verband weist seine Mitglieder und Sympathisanten
auf die Petition 46498 an den Deutschen Bundestag hin. Darin wird gefordert:

“Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Staatsleistungen, sog.
Dotationen an die Kirchen einzustellen.”

Die Petition kann noch bis 30. November 2013 unterzeichnet werden, und zwar
hier:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46498.html

Eine Unterstützung der Petition erscheint sinnvoll, auch wenn darin nicht
die Einstellung o h n e A b l ö s u n g s z a h l u n g e n gefordert
wird. Das wäre eigentlich durchaus geboten. Denn infolge Nichterfüllung des
Verfassungsauftrags zur Einstellung der Zahlungen sind die historischen
Staatsleistungen durch jahrzehntelange Zahlung bereits abgelöst worden. Dazu
schreibt Johann-Albrecht Haupt (Humanistische Union) in “junge Welt” vom
15. November 2013 Diesen Beitrag weiterlesen »

postheadericon 9.11.2013 – Freidenkerkonferenz in Frankfurt am Main

Freidenkerkonferenz in Frankfurt am Main 9.11.2013Einladung zur Konferenz: “Realität und Ideologien ‹‹Heimat, Volk, Nationalstaat, Supranationalität, Nationalismus, Patriotismus, Internationalismus›› zwischen Fortschritt und Reaktion

Samstag, 9. November 2013, 10 Uhr, Saalbau Bockenheim, Schwälmer Straße 28, 60486 Frankfurt a.M.

Weitere Information entnehmt bitte unserem Informationsflyer (PDF-Dokument, ca. 130 KB) oder schreibt bitte an die E-Mail-Adresse postfach@freidenker.de

postheadericon 19.9.2013 – Wacht auf, Verdammte dieser Erde

Arbeiterfotografie

Wir laden herzlich ein zur Ausstellungseröffnung und Veranstaltung in Werder an der Havel:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde
in Kooperation mit dem Deutschen Freidenker-Verband und dem Euregio-Projekt Frieden

KUNST-GESCHOSS – Die Stadtgalerie im Schützenhaus Werder (Havel) Uferstraße 10, 14542 Werder (Havel) – Inselstadt

Donnerstag, 19. September 2013, 19:00 Uhr
Ausstellungseröffnung (mit Kultureinlage von Ernesto Schwarz und Hartmut Barth-Engelbart)

Samstag, 21. September 2013 (15:00 – 21:00 Uhr)
Öffentliche Veranstaltung mit Vorträgen, Diskussion und Kulturprogramm Diesen Beitrag weiterlesen »

postheadericon 6.9.2013 – “Berliner Runde – Freidenker im Gespräch” mit Klaus Hartmann

Freitag, 6. September 2013, 17 Uhr, der Volkssolidarität/ Treff 203, Torstr. 203 – 205 (S – Oranienburger Str.)

Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. kommt nach Berlin und spricht zum Thema

Was bedeutet „Weltanschauungsgemeinschaft“ und „Kulturorganisation“ der Freidenker? 

Wir laden Euch, Mitglieder, Sympathisanten und alle befreundeten Organisationen herzlich ein, mit Klaus und den anderen Freidenker_innen, vor allem aus Berlin und Brandenburg, aber auch mit Vertretern aus anderen Landesverbänden, zu diskutieren.

Anregungen sind u.a. den Veröffentlichungen des letzten Verbandstages (Nürnberg 2012) zu entnehmen, die Ihr auf der Homepage des DFV erreicht: „Aufgaben der Aufklärung: Die Richtigstellung der Begriffe“, s.a. Freidenker Nr. 4-12 EXTRA.

Es geht um das Mitwirken der „Freidenker“ bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens in einer kapitalistischen Gesellschaft.

postheadericon 21. bis 23.6.2013 – Linker Liedersommer auf Burg Waldeck

Linker Liedersommer auf Burg Waldeck, Juni 2013

Die Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz / Saarland des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. laden vom 21. bis 23.6.2013 zum Linken Liedersommer für eine solidarische Welt gegen Ausbeutung und Krieg - Fünftes Kulturseminar auf Burg Waldeck / Hunsrück ein. Bitte merkt Euch schon einmal diesen Termin vor. Für weitere Informationen ladet Euch bitte diesen Veranstaltungsflyer (PDF-Dokument, ca. 300 KB; Stand: 15.05.2013). Weitere Infos erhaltet Ihr auch über die E-Mailadresse linker-liedersommer@freidenker.org oder über die Webadresse http://www.linker-liedersommer-waldeck.de

postheadericon AUFRUF zum 27. Januar 2013

„Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“

Anlässlich des „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ am 27. Januar, dem Tag, an dem 1945 die Rote Armee das KZ Auschwitz-Birkenau befreite, soll in diesem Jahr ein stilles Gedenken stattfinden, beginnend an der Gedenkstätte für die ermordeten Sinti und Roma und endend am Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal).

Das Gedenken schließt alle Opfer des deutschen Faschismus ein:

Juden, Sinti und Roma, Polen und Sowjetbürger und alle anderen rassistisch Verfolgten, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung, Kriegsgefangene und Deserteure sowie die oft vergessenen Frauen und Männer des Widerstands (Kommunisten, Sozialisten, Gewerkschafter, Gläubige u. a.).

Wir gedenken auch der Millionen Opfer des Krieges in Europa und außerhalb Europas.

  • Aufstehen gegen Rassismus und Ausgrenzung!
  • Aufstehen gegen Nationalismus, Fanatismus und Faschismus!
  • Aufstehen gegen Militarismus, Besatzung und Krieg!

Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

Weitere Informationen erhaltet Uhr auf der Webseite des DFV Berlin.